Beste grundständige Lehre
Living Heritage – Work­shop Bau­geschichte Goslar

Die Veranstaltung „Living Heritage“ bot den Studierenden die Möglichkeit, ihre in der Vorlesung „Baugeschichte“ gesammelten theoretischen Kenntnisse praktisch zu überprüfen. Bei einem einwöchigen Aufenthalt in der Stadt Goslar untersuchten die Studierenden historische Gebäude, teilten die Erkenntnisse über eine App mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen und tauschten sich darüber aus.

Angeboten von: Institut für Baugeschichte: Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin, Gunnar Schulz-Lehnfeld, Julian Bauch, Dr. Olaf Gisbertz, Moritz Reinäcker.

Beste Vorlesung
Mikro­biologie für Ingenieure

Die Nominierenden lobten an der Vorlesung besonders, dass sie sich an der Lebenswirklichkeit der Studierenden orientiert. Der Veranstaltung ist es trotz des unterschiedlichen Vorwissens gelungen, das Interesse der Studierenden rund um Themenkomplexe wie Mikrobiologie, Stoffwechsel oder Genetik zu wecken und sie dafür zu begeistern.

Angeboten von: Institut für Bioverfahrenstechnik: Dr.-Ing. Katrin Dohnt.

Bestes Seminar / beste Übung
Model­lierung und Nu­merik von Dif­fe­rential­glei­chung­en

Mathematik ist für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure eine Grundlage ihres Studiums. In der Veranstaltung „Modellierung und Numerik von Differentialgleichungen“ gelingt es den Lehrenden, den Studierenden die Relevanz des Themas aufzuzeigen und es ihnen mit einer klaren und nachvollziehbaren Struktur verständlich zu vermitteln. Die Studierenden bearbeiten in interdisziplinären Teams Projektaufgaben, für die sie sowohl von ihren Mitstudierenden als auch von den Lehrenden motivierendes Feedback erhalten.

Angeboten von: Institut Computational Mathematics: Jan Glaubitz, Dr. Philipp Öffner.

Bester Lehrauftrag
Von Fremdem lernen – Echte Begegnung ermöglichen

Die Veranstaltung ermöglichte Studierenden der evangelischen Theologie und Religionspädagogik gemeinsame Theaterworkshops mit Geflüchteten. Das Ziel der Veranstaltung, dass die Studierenden „geflüchteten Menschen mit Offenheit, Mitgefühl und respektvoller Neugier begegnen sowie Sicherheit im Umgang mit eigenen Irritationen erlangen“, wurde sehr gut erreicht. Außerdem konnten die Studierenden ihre Erfahrungen mit anderen Diversity-Aspekten wie Gender oder Religion verknüpfen.

Angeboten von: Seminar für Evangelische Theologie und Religionspädagogik: Dominique Pannke, Theresa Meidinger, Majeed Hamo Alhskany.