L E H R L E O - A W A R D S   2 0 2 0

»TUBS-Players: English Theatre Group«

Zurück zur ÜbersichtNominierungsvideo(s) ansehen Kommentare lesen Selber kommentieren

Eckdaten zur Lehrveranstaltung

Titel der Lehrveranstaltung TUBS-Players: English Theatre Group
Lehrperson/en Dr. Maria Marcsek-Fuchs
Kategorie Bestes Seminar
Semester Wintersemester 2019/20
Fakultät Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften
Nominiert von Dennis, Jacqueline, Merle, Carolin, Niko, Rasmus

Alle Kommentare

11 Kommentare zu diesem Nominierungsvideo

Ich war immer wieder überwältigt, mit welcher Leidenschaft Dr. Marcsek-Fuchs die Inhalte vermittelt. Die theoretischen Ansätze der Theaterpädagogik und Literaturwissenschaft wurden praktisch im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch vermittelt. Wegen der unglaublich weitgefächerten Inhalte und dem Spaß am gemeinsamen Arbeiten, kann ich die Veranstaltung immer wieder bedingungslos empfehlen.


To cut a long story short, das wöchentliche Treffen der TUBS-Players ist seit einigen Semestern beständig einer meiner liebsten Termine in der Woche. Man trifft sich, die Lethargie wird aus den Knochen geschütte(l)t und man hat allgemein sehr viel Spaß. Dass dabei die ein oder andere Theaterproduktion abfällt ist natürlich ein zu erwartender Bonus. Aber hauptsächlich denke ich sind wir, trotz des vortrefflichen Gruppenklimas, alle da, weil wir ein gemeinsames Interesse am Theater teilen. Und hier kommt Maria Marcsek-Fuchs ins Spiel. Mit ihrem Hintergrund in Choreographie und ihrem reichhaltigen Wissen über alle Dinge die das Theater betreffen ist sie die ideale Leitung für die Gruppe. Dadurch kann man sich seit mehreren Jahren auf die Qualität der Produktionen der TUBS-Players verlassen.


Obwohl ich noch nicht lange Mitglied der Gruppe bin haben sich die TUBS-Players als eine perfekten Addition zum Studienleben herausgestellt. Die Balance aus professionellen Theater Methoden, Aufarbeiten von Texten in gemeinsamer Arbeit, Sprachpraxis und Spaß bringt jede Woche einen willkommenen Ausgleich zum Stress des normalen Studieninhalts. Man könnte denken das die Textarbeit bloß ein Laster ist, doch genau das Gegenteil ist der Fall! Desweiteren scheinen Dr. Maria Marcsek-Fuchs sämtliche Übungen und Aufgaben einfach von der Hand zu gehen, wenn man allerdings nur etwas genauer hinschaut sieht man sehr schnell wie viel Herzblut und Arbeit in allem steckt was sie tut.


Das Seminar verbindet die praktische Annäherung an Shakespeare mit einem großen Batzen Softskills, die man so in der Freien Wildbahn nur in nervigen oberflächlichen “Kompetenztrainings” findet. Dr. Maria Marcsek-Fuchs sorgt für eine wunderbare Atmosphäre und leistet sehr viel für das Seminar, während sie eine derart positive Moral bewahrt, die an den Unis leider nicht selbstverständlich ist.
Man lernt nicht nur viel über Theaterpädagogik und Shakespeare, sondern auch über die Welt des Theaters insgesamt und viele Fähigkeiten, die einem im späteren Leben in den verschiedensten Situationen hilfreich sein können. Es sollten nicht alle Seminare wie die TUBS-Players sein, aber es sollten die TUBS-Players sein, die für ihre Einzigartigkeit den LehrLeo bekommen.


Ich bin zwar erst seit diesem Semester dabei, aber die TUBS-Players waren von Anfang an sehr offen und wir konnten direkt an den neuen Projekten teilnehmen und unsere eigene Sicht mit einbringen. Wir haben schon so Vieles gelernt, wie Geduld, Genauigkeit und Durchhaltevermögen. Auch unser Selbstvertrauen, unsere Selbstkritik und unsere Sprachkenntnisse wurden erweitert. Jedes Mal freue ich mich auf die lustige Zeit und es ist beeindruckend jede Woche so große Fortschritte zu sehen dank des professionellen Lernkonzepts von Frau Marcsek-Fuchs. Es ist für mich nicht nur ein Seminar, sondern ein Hobby mit Leuten, die sich immer gegenseitig unterstützen. Alle sind einfach unglaublich nett und es macht einfach nur Spaß! Wirklich jeder ist hier herzlich willkommen und ich würde es jedem empfehlen, der nach einem Ausgleich zum stressigen Studentenalltag sucht aber trotzdem viel lernen und erfahren möchte! Ich freue mich sehr auf alle kommenden Performances! 🙂


Dieses Seminar schafft es die verschiedensten Inhalte miteinander zu verknüpfen und Freude an Text und Theater zu schaffen. Es ist erstaunlich, wie es gelingt Texte von vor 400 Jahren so modern und greifbar zu inszenieren und Einflüsse aller Studierenden zu integrieren. Die Stimmung in den Proben ist immer sehr positiv , schätzend und inspirierend. Jedesmal bin ich von den anderen Teilnehmern und der Leiterin angeregt und motiviert auch außerhalb meines Studienfachs neues auszuprobieren. Es fühlt sich jedesmal an wie eine Gruppe Freunde die sich für ein Projekt treffen. Die schauspielerischen Techniken die ich in diesem Kurs erlernt habe helfen mir sehr mich im Job und Alltag zu präsentieren und geben mir viel Selbstbewusstsein. Viele der im Seminar erlernten Übungen und Theorien haben bei meinen Unterrichtsstunden schon einen festen Platz bekommen und werden auch von meinen Schülern und Schülerinnen sehr geschätzt. Ich möchte die wöchentlichen Proben nicht mehr missen!


Dr. Maria Marcsek-Fuchs ist die beste Person, die man sich für dieses Seminar vorstellen kann. Sie hilft uns, uns weiter zu entwickeln und zu entfalten. Dabei sieht sie jeden von uns als Individuum und zeigt uns immer wieder, wie wichtig ihr die TUBS Players sind, was natürlich sehr motiviert.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber ich merke bereits, dass sich das Seminar positiv auf mein allgemeines Auftreten und besonders meine Stimmung auswirkt. Ich bin sehr gespannt, was noch kommt!


Vielseitig, Offenherzig, Reflektierend. Wenn ich die TUBS-Players als Lehrveranstaltung unter Schlagwörtern zusammenfassen müsste würde ich diese drei Begriffe dabei in den Vordergrund stellen.

Vielseitig weil man dort einfach mit einem unschlagbaren Spektrum an Inhalten in Kontakt gerät und sich damit genauso vielseitig damit im Folgenden auseinandersetzt. Weit über den Rahmen, der in “normalen” Seminaren möglich ist geht man dabei z.B. in der Literaturanalyse und der Betrachtung kultureller und medialer Kontexte. Wer denkt man hüpft bei einer Theatergruppe nur ein paar Stunden wild durcheinander und lernt ein paar Zeilen Text auswendig liegt weit daneben.

Offenherzig beschreibt hier nicht nur die Lehrveranstaltung, die für alle Fachbereiche offen ist, sondern vor allem auch Frau Marcsek-Fuchs selbst, die in der Gruppe immer wieder mit jedem Neuzugang voll dahintersteht einen Ort zu schaffen, an dem sich jeder wohlfühlt, selbst einbringen möchte und geschätzt wird. Bringt jemand aus seinem Fachbereich oder von privater Seite besondere Stärken oder Interessen mit? Es wird sich stets bemüht diese sinnvoll einzubringen und umzusetzen. Als konkrete Beispiele könnte man da die Umsetzung von Workshops für Schulklassen nennen, bei denen z.B. Lehramtstudis relevantes Wissen und Praxis einbringen und anwenden können, oder verschiedenste technische Skills die für Events und sonstige Produktionen eine Rolle spielen wie Kameratechnik, Postergestaltung.

All das wird natürlich reflektiert Umgesetzt und, sofern die Verbindung besteht, an Inhalte aus anderen Lehrveranstaltungen angeknüpft. Man merkt manchmal erst später was eigentlich alles aus dieser Veranstaltung alles mitgenommen hat weil es eben wirklich auch viele Soft Skills sind, die gar nicht explizit in der Ausschreibung im Vorlesungsverzeichnis beworben werden, aber trotzdem impliziter Teil des Lehrpakets sind. Hier wird eben nicht nur ein Referat gehalten und dann lief es eben gut oder nicht so und dann hat man Glück oder Pech gehabt und geht wieder nach Hause. Was wollen wir mit XYZ sagen und wie erreichen wir das am besten und wie wirkt sich das auf diese oder jene Menschen aus und ist das angemessen für den bestimmten Kontext und worauf müssen wir achten, damit das Ganze nicht irgendetwas aussagt oder bewirkt, was von zeitgemäßen Normen abweicht oder nicht mit unserer Intention übereinstimmt. Diese Art der Herangehensweise an die Inhalte und Aufführungen, die im Rahmen der TUBS Players Theatergruppe behandelt werden sind nicht nur für Geisteswissenschaftler mit Lehramtsziel oder fachwissenschaftlichem Interesse relevant, dies spricht so ziemlich jeden Studierenden an, unabhängig des Fachbereichs oder Studienziels. Deswegen ist diese Veranstaltung so unglaublich wichtig, lehrreich und wertvoll.

Man darf auch nicht unter den Tisch kehren, wieviel Einsatz von Frau Marcsek-Fuchs für die Veranstaltung und die Studierenden kommt. Der Zeitaufwand und die Geduld, die man schnell für selbstverständlich nehmen kann, sind beachtenswert und leicht zu unterschätzen. Wenn kurz vor einer Performance von einer Nacht auf den nächsten Probetag schon die nächste “New *Final* Version” eines Texts auf dem Tisch liegt fragt man sich schon wie das möglich sein kann. Oder man kommt zur Probe und hört “wir haben gestern mal eben eine Keyboardversion des Lieds, dass wir benutzen wollen reverse-engineered”. Mind = blown. On the regular. Auf jeden Studi wird individuell eingegangen, es werden so viele Möglichkeiten gegeben sich einzubringen und neuen Herausforderungen zu stellen, die weiter in sowohl andere Lehrveranstaltungen als auch das alltägliche Privat- und Berufsleben an sich mitgenommen werden können. Das Ganze hat den netten Nebeneffekt zunehmender Selbstwirksamkeit und des steigendem Selbstbewusstseins.

Und Spaß macht es auch, aber für Spaß gibt es keinen Award. Der Spaß ist der Award an uns fürs dabei sein. 🙂

PS: Wenn sogar der LehrLeo persönlich den Markenzeichen-Tanz der TUBS-Players vor Begeisterung lernen kann, muss es ja schon allein dafür den LehrLeo Award für die Veranstaltung und Frau Marcsek-Fuchs geben 😛

PPS: Jetzt aber mal ehrlich, eine offizielle Anerkennung durch einen LehrLeo Award hat sich Frau Marcsek-Fuchs mit diesem unermüdlichem Einsatz und Jahren unerschöpflicher Dedication wirklich mehr als verdient!


Theaterpädagogik kann auf so viel unterschiedliche Arten betrieben werden und Frau Marcsek-Fuchs ist dabei experimentierfreudig und feinfühlig. Sie macht deutlich wozu einzelne Übungen und Aufgaben gedacht sind und welchen höheren Zweck die Proben verfolgen. Der zusätzliche Vorteil, dass man sich hier in englischer Artikulation und Kommunikation üben kann ist auch nicht zu verachten. Initiative und Zusammenarbeit im Team kann man nicht überall lernen, aber hier ist es eigentlich garantiert.


Auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin, bin ich froh, bei den Tubs-Players zu sein.
Man lernt sich immer weiter zu verbessern und über sich hinauszuwachsen, was ich auch in anderen Bereichen meines Leben anwenden kann.
Frau Marscek-Fuchs hilft uns in allen Situationen und kreiert einen guten Ausgleich zwischen Erfolg und Spaß.


Ich bin so froh, Teil dieser Gruppe zu sein. Zu den Proben zu kommen war immer eine wundervolle Abwechslung zu meinem restlichen Studium. Trotzdem waren viele Projekte auch für mich selber sehr hilfreich, gerade was Auftreten, Artikulation und die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Fachbereichen angeht. Die erwähnte Hausarbeit, die ich geschrieben habe, war eine interessante Herausforderung, vor allem schon die Themenfindung, die sowohl für Architektur als auch für Cultural studies relevant sein sollte. Gerade bei dieser Hausarbeit war Dr. Maria Marcsek-Fuchs eine unglaublich unterstützende Kraft, die mich sehr motiviert hat dieses Projekt zu Ende zu bringen. Aber auch bei jedem anderen Projekt, das die TUBS-Player betrifft ist sie so enthusiastisch dabei, dass es gar nicht anderes geht als mitgerissen zu werden!
Ich freue mich schon sehr auf all die spannenden Projekte im nächsten Semester und hoffe, dass auch unser Gastauftritt außerhalb von Braunschweig stattfinden wird. Die Kunde von diesem tollen Seminar und ihrer Leiterin sollte auf jeden Fall weiterverbreitet werden.
Ich wünsche mir, dass ich auch nach meinem Studium noch in der Nähe von Braunschweig leben werde, nur um gelegentlich bei den Proben vorbeizuschauen, die vor Spaß, Engagement und immer wieder interessanten Lehsätzen aus dem Gebiet der Theatertheorie nur so strotzen.


Keine Kommentare möglich